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Logopäde sitzt auf einer Bank im Grünen.

Von der Forstwissenschaft zur Logopädie 

Helge Sonnenberg ist immer bereit neue Wege zu gehen. Diese Mentalität zeigt sich auch in seinem ausgefallenen Lebenslauf: Von der Forstwissenschaft bis zur Logopädie im Christophorus-Werk. Inzwischen ist er Experte für Gelingende Kommunikation.

„Ich wollte Bäume pflanzen, die Natur verbessern und so das Leben der Menschen bereichern!“ Das war Helge Sonnenbergs Vision zu Beginn seines Studiums der Forstwissenschaften. Heute arbeitet der 55-jährige Familienvater aus Nordhorn als Logopäde. „Ich hatte die Chance, meine Qualifikationen zu verbinden“, erklärt er. Schon zu Zeiten seines Studiums konnte er durch die Waldpädagogik wichtige Kenntnisse zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen erlernen. „Die wichtigste Frage war: Wie trage ich das Wissen über den Wald an Schülerinnen und Schüler heran?“

Aufgrund von Jobkürzungen in der Forstwissenschaft musste Helge Sonnenberg seine Försterjacke an den Nagel hängen und sich umorientieren. Die Arbeit mit Menschen gefiel ihm schon immer. Also entschied er sich im Jahre 2002 für eine dreijährige Umschulung zum staatlich geprüften Logopäden. Nach seinem Abschluss bewarb er sich beim Christophorus-Werk. Nun ist er seit 18 Jahren im Team. „Es war ein Glückstreffer!“ Zuerst war er im Heilpädagogischen Kindergarten tätig, dann in der Mosaik-Schule und aktuell ist er in der Projektarbeit.

„Mein Ziel war es immer, Menschen froh zu machen  genau das kann ich hier umsetzen“, erklärt Helge Sonnenberg. Als Beauftragter für das Projekt „Gelingende Kommunikation“ hält er Vorträge, gibt Fortbildungen und berät rund um das Thema. Seine Herzensangelegenheit setzt er auch in seinem privaten Leben um. Als Bootsführer bietet er inklusive Bootsfahrten. Für die Kommunikation mit den Gästen an Bord nutzt er seine Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Projekt „Gelingende Kommunikation“. Und er bleibt neugierig: „Neues auszuprobieren, reizt mich. Im Christophorus-Werk kann ich meine Ideen einbringen und umsetzen!“

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