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Wohnheimhelferin steht mit Klienten im Rollstuhl vor Blumendeko.

Vom Blumengeschäft ins Wohnheim

Mit über 40 Jahren noch den Beruf wechseln? Das machen nicht viele Menschen. Inge Hegge jedoch hat diese „Anpacker“-Mentalität und wagte den Sprung ins kalte Wasser. Und das mit Freude:

„Was habe ich denn schon zu verlieren?“, fragte sich die heute 55-Jährige, als sie sich mit einem beruflichen Tapetenwechsel beschäftigte: Von der Floristik in die Pflege. „Ich mag es einfach, intensiv mit Menschen im Kontakt zu sein“, beschreibt sie ihre Motivation.

Als sie sich engagiert um ihre erkrankten Eltern kümmerte, stellte ihr Familienumfeld die Frage, die den entscheidenden Anstoß gab: „Warum machst du das mit der Pflege eigentlich nicht beruflich?“ Trotz anfänglicher Unsicherheit probierte sich die Floristin neu aus: Durch Schulungen lernte sie mit 42 Jahren einiges über Pflege und Betreuung und fand eine Teilzeitstelle in einem Lingener Altenheim.

Nach vielen Jahren dort kam Inge Hegge im Oktober 2019 zum Christophorus-Werk, wo sie nun im Wohnheim Lingen in Vollzeit Menschen mit schweren Behinderungen betreut: „Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht und mich super angeleitet“.

Ihre Begeisterung zieht sie zu einem großen Teil aus den positiven Reaktionen der Menschen, die sie betreut: „Es ist eine Bereicherung, etwas Gutes zu tun und dafür auch etwas zurück zu bekommen.“ Auch wenn Inge Hegge am Berufswechsel zunächst ihre Zweifel hatte, bereut sie ihn jetzt kein bisschen. Ihr Rat: Einfach mal Neues auszuprobieren – auch den Quereinstieg in die Pflege. „Man kann viele neue Erfahrungen mitnehmen.“

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