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Mann sitzt draußen vor Christophorus-Statur.

Trotz Ruhestand kein Stillstand 

„Jupp Heynckes hat den FC Bayern noch mit über 70 Jahren trainiert, warum sollte ich dann nicht mit 67 Jahren beim Christophorus-Werk arbeiten?!“, lacht Heinz-Georg Klein. Der Ruheständler ist seit sechseinhalb Jahren als Honorarkraft beim Familienentlastenden Dienst aktiv.

Heinz-Georg Klein aus Lingen-Darme hat 35 Jahre lang als Justizvollzugsbeamter im Gefängnis gearbeitet. Davon betreute er über 20 Jahre Gefangene in der Sozialtherapie. Als er in Pension ging, war seine Frau noch berufstätig. „Da wollte ich nicht den ganzen Tag allein herumsitzen“, erzählt Heinz-Georg Klein. Aufgrund seiner Vorerfahrungen durch die Pflege seiner Eltern, kam ihm die Idee, in einem Altenheim zu arbeiten. Doch ihm wurde schnell klar, dass er mit jungen Menschen arbeiten möchte. „Ich habe einfach mal gegoogelt und wurde schnell fündig!“ Und zwar beim Familienentlastenden Dienst (FED) des Christophorus-Werkes, der pflegende und betreuende Angehörige von Menschen mit Behinderung unterstützt.

Kurzerhand vereinbarte er einen Termin mit Elisabeth Strodt, der Leiterin des FED: „Das Gespräch hat mich sofort überzeugt.“ Bei einem Probearbeitstag begleitete Heinz-Georg Klein eine Mitarbeiterin des FED und eine Gruppe junger Menschen mit Behinderung beim Kegeln: „Ich war begeistert und habe sofort gemerkt, das ist meins!“

Heute begleitet Heinz-Georg Klein zweimal im Monat eine Gruppe bei Freizeitaktivitäten und er leistet individuelle Assistenz für Jugendliche. Seine Arbeit zeigt Wirkung: „Es ist schön, zu erleben, wenn ein junger Mensch Selbstvertrauen gewinnt.“ Heinz-Georg Klein erzählt von einem jungen Mann, der anfangs sehr scheu und zurückhaltend war und sich nichts zugetraut hat: „Er wollte den ganzen Tag nichts machen. Heute ist er sehr aktiv, er macht regelmäßig Sport und ist mit vielen Menschen in Kontakt.“

Heinz-Georg Klein ist voller Tatendrang. Seine Motivation beschreibt er mit einem Spruch von Autor Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Und das gelingt in einem starken Team: „Beim FED sind herausragende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind sehr zugewandt und jeden Tag mit viel Herzblut bei der Sache.“

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