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Erzieherin ist auf dem Weg zum Wohnheim mit ihrem Fahrrad.

Familie und Beruf – hier passt beides perfekt zusammen

Christiane Reinel hat ihre Leidenschaft in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen entdeckt. Dabei hat sie im Verlauf ihres beruflichen Werdegangs Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Christophorus-Werkes bekommen.

Während ihrer Ausbildung zur Erzieherin absolvierte Christiane Reinel ein Praktikum in einem Wohnheim des Christophorus-Werkes. Sie merkte schnell, dass die Arbeit in der Wohnbetreuung wie für sie gemacht war. „Ich hatte kaum Erfahrungen mit den Krankheitsbildern von Menschen mit Behinderungen, konnte mich aber schnell einfinden und die Kolleginnen und Kollegen haben mich sehr unterstützt“, erinnert sich die 48-Jährige. Direkt nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung bewarb sie sich mit Erfolg beim Christophorus-Werk und betreute sechs Jahre lang eine Wohngruppe. Damals wie heute begleitet sie Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag – Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. „Wir bereiten die Bewohnerinnen und Bewohner auf das eigenständige Wohnen vor, aber zugleich erleben sie ein Gefühl von Zuhause!“

„Das Christophorus-Werk hat mir die Möglichkeit gegeben, meine beruflichen Tätigkeiten an meine private Lebenssituation anzupassen“, erklärt Christiane Reinel. Nach der Geburt ihrer Kinder konnte die Erzieherin in einer Tagesgruppe der Wohnanlage ihren beruflichen Wiedereinstieg mit flexiblen Arbeitszeiten angehen. Später folgte die Arbeit in der ambulanten Betreuung. „Ich fuhr zu meinen Klientinnen und Klienten, wenn mein Mann Feierabend hatte. So waren unsere Kinder stets gut betreut“, schildert sie die Verbindung zwischen ihrem beruflichen und privaten Alltag.

Als ihre Kinder älter wurden, konnte Christiane Reinel die Stundenzahl erhöhen. Sie fing in der Tagesförderstätte des Christophorus-Werkes an. „Hier glichen sich die Arbeitszeiten mit den Schulzeiten meiner Kinder. So war ich morgens und nachmittags nach der Schule für sie da“, erzählt Christiane Reinel. „Ich bin sehr dankbar, dass ich mich nicht für eins entscheiden musste. Ich konnte Familie und Beruf perfekt verbinden.“

Seit 2020 arbeitet die Erzieherin wieder in einer Wohngruppe. „Hier gefällt es mir am besten und hier bleibe ich!“ Und so radelt sie täglich zum Herrenkamp.

 

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